Der Kornjakt-Turm

Der Turm gehört zum Ensemble der Mariä-Entschlafens-Kirche und diente als Glockenturm. Er erhielt seinen Namen von seinem Stifter Kostjantyn Kornjakt, einem Händler griechischer Herkunft. Der Turm ist 66 m hoch und war seinerzeit der höchste Turm der Ukraine. Heutzutage ist er eines der wichtigsten Wahrzeichen von Lwiw. Józef Wittlin. Mein Lemberg Ilko Lemko. Lwiw. Stadt„Der Kornjakt-Turm“ weiterlesen

Die Synagoge „Goldene Rose“

Die in der Fedorowa-Straße Nr. 27 liegenden Ruinen gehören der Synagoge „Goldene Rose“. Mit dem Bau wurde 1582 begonnen, der Architekt der Synagoge war Pawlo Schtschaslywyj. Bei weiteren Bauarbeiten, vor allem im Jahr 1595, als das Gebäude erweitert und vervollständigt wurde, halfen ihm zwei weitere Lwiwer Baumeister: Amwrosij Prychylnyj (sein richtiger Name war Vaberene Nutclauss)„Die Synagoge „Goldene Rose““ weiterlesen

Die griechisch-katholische St.-Georgs-Kathedrale

Die St.-Georgs-Kathedrale zählt zu den berühmtesten sakralen Bauwerken Lwiws. Dank ihrer besonderen Lage auf einem Hügel über dem Stadtzentrum thronend, prägt sie bis heute das Stadtbild auf den meisten Ansichtskarten. Erbaut in den Jahren 1744-1764 stellt sie ein typisches Beispiel einer Barockkirche dar, die dazu in ihrem architektonischen Bau Elemente des Rokokos sowie manche byzantinische„Die griechisch-katholische St.-Georgs-Kathedrale“ weiterlesen

Juden und Armenier in Lwiw

Jurij Andruchowytsch. Das Stadt-Schiff Jurij Andruchowytsch. Das Stadt-Schiff Aber unsere Reise in den Süden hat sich damit nicht erschöpft. Noch habe ich ja die Armenier nicht erwähnt, die vor allem von der Krym zugezogen sind, wo ein kämpferischer Islam ihnen immer weniger Raum für ihre Kirchen und Kramläden ließ. Sie haben das spürbare orientalische Element„Juden und Armenier in Lwiw“ weiterlesen

Der Lwiwer Bahnhof

Der erste Bahnhof in Lwiw wurde im Oktober 1861 an der Stelle des heutigen Vorort-Bahnhofs erbaut. Am 4. November kam hier bereits der erste Zug aus Przemyśl an. Anfang des 20. Jahrhunderts ergab sich die Notwendigkeit, einen neuen Bahnhof zu errichten. Das mächtige Bauwerk des Hauptbahnhofs wurde der Stadt 1904 übergeben und war damals einer„Der Lwiwer Bahnhof“ weiterlesen

Das Café „Akademitschne“

Das Café „Akademitschne“ liegt am Schewtschenko-Boulevard. Es wurde 1911 gebaut. Früher hieß es Café „Roma“ und war eines der Lieblingslokale von Iwan Franko und anderen Literaten. Auch heute genießt es eine große Beliebtheit unter Lwiwern und Gästen der Stadt, vor allem dank seiner gemütlichen Atmosphäre. Jan Paul Hinrichs. Lemberg-Lwów-Lwiw. Eine fatale Stadt Jurij Wynnytschuk. Lwiwer„Das Café „Akademitschne““ weiterlesen